Aktuelles


Die Verantwortung von Politik, Medien – und uns allen

Anlässlich des internationalen Tages zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen am 25. November 2017 sprach Maria Furtwängler auf der Konferenz „Gewalt gegen Frauen und Mädchen erfolgreich verhindern: Prävention im internationalen Kontext“ über die Verantwortung der Medien in der Darstellung und Berichterstattung.


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November 2017

Zwei Konferenzen zum Thema Gender und TV

Gleich zwei Mal ist die Geschlechterdarstellung im Fernsehen Ende November Thema bei Treffen von Film- und Fernsehschaffenden. Und beide Male bildet die von der MaLisa-Stiftung initiierte Studie „Audiovisuelle Diversität? Geschlechterdarstellungen in Film und Fernsehen in Deutschland” eine der Grundlagen.


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September 2017

Maria Furtwängler wird mit Karl Kübel Preis geehrt

Karl Kübel Preis an Maria Furtwängler – Zusammenarbeit zwischen MaLisa Home und Karl Kübel Stiftung verkündet.


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Panel zu „Geschlechterdarstellungen in Musikvideos“ auf der c/o pop Convention

Wie sehen eigentlich die Rollenbilder aus, mit denen Jugendliche tagtäglich in Musik-Videos konfrontiert werden? Und welche Auswirkungen hat das auf ihr Leben? Die MaLisa Stiftung hat diesmal, in Kooperation mit dem Internationalen Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen (IZI), eine Studie über Geschlechterdarstellungen in Musikvideos initiiert.


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„Niederschmetternde Fakten“: Das Medienecho zur aktuellen Studie

Die Veröffentlichung der Studie "Audiovisuelle Diversität" wurde von einem großen Medienecho und angeregten Diskussionen in den sozialen Netzwerken begleitet. Egal wie die Studie aufgenommen wurde, sie wurde immer als überfällig eingestuft und ihre Ergebnisse als Grundlage betrachtet, um nachdrücklich qualitative, nachhaltige Änderungen einzufordern. Ein Querschnitt an Interviews und Berichten über die Studie.


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Gleichberechtigung – dauert es noch lange?

Wir schreiben das Jahr 2017. Für so modern, offen, fortschrittlich und gleichberechtigt wir uns selbst und unsere Gesellschaft auch halten: Unser Bild von den Geschlechtern spiegelt dies nicht wieder. Die Schubladen existieren noch und werden oft und gerne benutzt. Wer jedoch in einer Schublade feststeckt, kann sein Potenzial nicht voll entfalten.


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Bechdel-Test – was ist das?

Fiktionales auf Bildschirm und Leinwand nehmen nimmt einen großen Raum in der Sozialisierung einer Gesellschaft ein. Jungs dürfen sich in die Rollen von Weltenrettern, Action-Helden, Wissenschaftlern, Chefs und Alpha-Tieren hineinträumen. Und Mädchen? Wie oft und in welchen Rollen sind Frauen zu sehen? Mit dem „Bechdel-Test“ können wir uns mit drei einfachen Fragen einen schnellen Eindruck verschaffen.


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