Die Malisa Stiftung

Die MaLisa Stiftung wurde 2016 von Maria und Elisabeth Furtwängler gegründet. Ihr Ziel ist eine freie, gleichberechtigte Gesellschaft. Die Stiftung engagiert sich auf internationaler Ebene für die Beendigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

 

In Deutschland setzt sie sich zudem für gesellschaftliche Vielfalt und die Überwindung einschränkender Rollenbilder ein. Schwerpunkt der ersten Initiativen der MaLisa Stiftung ist die Darstellung von Frauen und Männern in den Medien.

Aktuelle Studien

Wer wir sind

Maria Furtwängler

Stifterin und Vorstandsmitglied

„Die alltägliche Verachtung und Herabwürdigung von Frauen in unserer Gesellschaft macht mich enorm wütend. Als Medienschaffende interessiere ich mich besonders für die Bilder, denen wir täglich ausgesetzt sind. Wer etwas verändern möchte, muss den Status quo studieren und verstehen. Deswegen schauen wir auf die Bilder, die wir in den Medien vorfinden, aber auch immer wieder auf uns selbst.“

Elisabeth Furtwängler

Stifterin und Vorstandsmitglied

„Neue Bilder braucht das Land! Viel zu selten sehen wir Vorbilder, die uns motivieren, diverser zu denken, zu handeln und zu leben. Aus meinem Bekanntenkreis weiß ich, dass Sexismus auch Männern weh tut. Sie leiden unter den stereotypen Rollenzuschreibungen oft genauso wie wir Frauen. Ich wünsche mir, dass Frauen wie Männer neue Wege gehen können und freue mich, wenn wir mit der Stiftung dazu beitragen können.“

Karin Heisecke

Projektleitung

„Über die Hälfte der Bevölkerung sind Frauen, jedoch erscheinen sie selten gleichberechtigt - ob in der Politik, Wirtschaft, Wissenschaft oder den Medien. Das wird einer modernen, demokratischen Gesellschaft nicht gerecht. Einengende Geschlechterrollen stehen dem Fortschritt im Weg und bilden den Nährboden für Diskriminierung. Mit der MaLisa Stiftung setzen wir uns für mehr Vielfalt und eine gerechtere Gesellschaft ein.“